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Verkauft! –
Was Sie beim Kaufvertrag Ihrer Immobilie beachten müssen

 

Taunus First Century 21 Blog Kaufvertrag


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den passenden Käufer für Ihre Immobilie haben Sie gefunden – und damit viele Phasen des Immobilienverkaufs gut gemeistert. Nun folgt der nächste Schritt: der Kaufvertrag.

Der Kaufvertrag enthält die gesamten Vereinbarungen, die Sie als Verkäufer gemeinsam mit dem Käufer getroffen haben. Damit Ihre Interessen als Verkäufer auch wirklich gewahrt bleiben, ist eine sorgsame Vorbereitung auf den Kaufvertrag unablässig.

 

Die erste Gestaltung des Kaufvertrags

Der Kaufvertrag für Immobilien erhält seine rechtliche Gültigkeit nur mit der formellen Beurkundung eines Notars. Dieser agiert als neutraler Berater, der die Interessen des Verkäufers und des Käufers in das Gleichgewicht bringt und die Übertragung des Eigentums organisiert. In dieser Funktion wird der Notar Ihnen und dem Käufer zunächst einen Entwurf des Kaufvertrages zukommen lassen.

Damit die für Sie wichtigen Punkte in dem Kaufvertrag enthalten sind, überprüfen Sie, ob die Details der Übertragung des Eigentums an Ihrer Immobilie – so wie vorab mit dem Käufer besprochen – nun ausdrücklich geregelt und schriftlich fixiert sind, und zwar bevor Sie Ihre Unterschrift darunter setzen.

Nehmen Sie also aktiv am Entstehungsprozess des Kaufvertrages Ihrer Immobilie teil. Fragen Sie bei unverständlichen Passagen nach und lassen Sie sich die Regelungen im Einzelnen erklären.

 

Pflicht-Bestandteile des Kaufvertrags

Zunächst braucht Ihr Kaufvertrag wichtige formelle Inhalte:

Die Vertragsparteien müssen – korrekt und vollständig – angegeben sein.

Beschreiben Sie dann Ihre Immobilie so präzise wie nur möglich. Dazu gehören sowohl Grundrisse und Katasterpläne, und der Zustand Ihrer Immobilie beschrieben mit vorhandenen Mängeln und Renovierungsarbeiten. Selbstverständlich muss der Vertrag auch finanzielle Rahmenbedingungen umfassen, wie Kaufpreis, Zahlungsbedingung und -fälligkeit. Auf den Grundbuchauszug sollte in keinem Fall verzichtet werden, denn er listet eingetragene Lasten und Pflichten (z.B.: Grundlasten, Pfandrechte) auf.

 

Individuelle Anpassungen im Kaufvertrag

Vieles im Kaufvertrag für Immobilien folgt also einem formalen und standardisierten Prozess; Darüber hinaus können Sie aber auch noch zusätzliche Vereinbarungen festhalten., von der Übertragung von Inventar, wie der Küche, bis hin zum Übergabezeitpunkt oder gewünschten Zahlungsarten. Der zuständige Notar prüft dann wieder, ob diese Anpassungen gesetzeskonform – und damit zulässig – sind.

Die inhaltliche Überprüfung hingegen kann selbstverständlich nur durch Sie vorgenommen werden; gestatten Sie deshalb nie dem Käufer Ihrer Immobilie die alleinige Ausgestaltung des Kaufvertrages.

 

Unterstützung beim Kaufvertrag

Die Ausgestaltung von Kaufverträgen bei Immobilien ist für die meisten Menschen alles andere als das Tagesgeschäft – vertrauen Sie Ihre Anliegen bei Unklarheiten am besten einem Immobilien-Experten an: Ein Immobilienmakler kann inhaltliche Anpassungen im Kaufvertrag vornehmen und kompetente Notare aus seinem Netzwerk vorschlagen.

Wenn Sie sich mit dem Käufer in allen Punkten einig sind, können Sie einen Termin bei einem Notar zur Unterzeichnung wahrnehmen. Der Notar liest den gesamten Vertrag in Anwesenheit der Vertragsparteien (unbedingt Personalausweis mitnehmen) vor und im Anschluss steht der Unterzeichnung nichts mehr im Wege.

 

Für weitere Fragen oder Anliegen können Sie mich gerne jederzeit kontaktieren.

Ihr Arnd Odekerken - Century 21 Taunus First

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